Gedenkstätte Zwangsarbeit in Leipzig - Zwangsarbeit in Leipzig

Die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig

Die Gedenkstätte erinnert an die Opfer, das Unrecht und die Geschichte des NS-Zwangsarbeitseinsatzes in Leipzig und dessen Folgen. Am Standort der HASAG, dem ehemals größten Rüstungsbetrieb Sachsens, erinnert sie exemplarisch an den Arbeitseinsatz tausender ziviler Zwangsarbeiter_innen, Kriegsgefangener und KZ-Häftlinge während des Zweiten Weltkriegs im städtischen Raum.

Die Gedenkstätte steht als Anlaufstelle für ehemalige Zwangsarbeiter_innen und deren Angehörige zur Verfügung, erforscht noch unbeleuchtete Aspekte des Themas und sammelt historische Zeugnisse.

Die Dauerausstellung wird ergänzt durch öffentliche Veranstaltungen, Führungen, Stadtteilrundgänge und Bildungsangebote.

Aktuelles

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Mahnmal Abtnaundorf – Opfer erhalten Namen zurück – künstlerische Installation wird am 27. Januar eingeweiht

Am 27. Januar 2018 wird vor dem Mahnmal in Leipzig-Abtnaundorf eine künstlerische Installation eingeweiht. Das etwa zehn Meter lange Objekt des Leipziger Künstlers Harald Alff besteht aus 208 Stelen aus Corten-Stahl, in die die Namen aller bekannten Opfer des Konzentrationslagers „Leipzig-Thekla“ sowie des „Massakers von Abtnaundorf“ eingestanzt sind. > weiterlesen

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Der Newsletter #6 des Fördervereins "Dr. Margarete Blank" e.V. ist erschienen!

Neben Rückblicken auf die Höhepunkte und Arbeitsschwerpunkte des vergangenen Jahres stellen wir Vermittlungs- und Forschungsprojekte vor, die an der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig entstanden sind. Wir wünschen eine angenehme Lektüre!

Download als PDF (2,5MB)

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Das neue Veranstaltungsprogramm für das Frühjahr 2018 ist online!

> Download als PDF

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