Gedenkstätte Zwangsarbeit in Leipzig - Zwangsarbeit in Leipzig

Die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig

Die Gedenkstätte erinnert an die Opfer, das Unrecht und die Geschichte des NS-Zwangsarbeitseinsatzes in Leipzig und dessen Folgen. Am Standort der HASAG, dem ehemals größten Rüstungsbetrieb Sachsens, erinnert sie exemplarisch an den Arbeitseinsatz tausender ziviler Zwangsarbeiter:innen, Kriegsgefangener und KZ-Häftlinge während des Zweiten Weltkriegs im städtischen Raum.

Die Gedenkstätte steht als Anlaufstelle für ehemalige Zwangsarbeiter:innen und deren Angehörige zur Verfügung, erforscht noch unbeleuchtete Aspekte des Themas und sammelt historische Zeugnisse.

Die Dauerausstellung wird ergänzt durch öffentliche Veranstaltungen, Führungen, Stadtteilrundgänge und Bildungsangebote.

Aktuelles

Newsletter #10 erschienen!

Die diesjährige Ausgabe unseres Newsletters ist eine besondere: Die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig feiert ihr 20-jähriges Bestehen! Am 12. Dezember 2001 wurde sie in Anwesenheit ehemaliger Zwangsarbeiter:innen auf dem Gelände des ehemaligen  Rüstungskonzerns HASAG eröffnet. Mit Impressionen aus den letzten 20 Jahren sowie einem Interview mit dem früheren Vorstandsmitglied Franz Hammer möchten wir Sie und Euch einladen, mit uns in die wechselhafte Geschichte der Gedenkstätte einzutauchen. Außerdem freuen wir uns, die Glückwünsche und Statements teilen zu können, die uns zum Jubiläum erreichten.

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